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Auf die Rutsche, fertig, los

Freibad Krumbach - Neue Attraktion kommt bei Besuchern an. Stadtwerke rechnen mit mehr Badegästen in diesem Jahr

Kommt sehr gut bei Besuchern an: Die neue Wellenrutsche im Krumbacher Freibad. Foto: Kaiser

VON MAXIMILIAN CZYSZ

Krumbach Offiziell eröffnet werden das sanierte Nichtschwimmerbecken und die neue Wellenrutsche im Krumbacher Freibad zwar erst am 19. Juli mit einem Open-Air-Konzert der Kultband Kamasutra. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Baumaßnahmen eine richtige Investition waren. Das bestätigt der Werkleiter der Stadtwerke, Dietmar Müller, im Interview.

Wie kommen die neue Wellenrutsche und das sanierte Nichtschwimmerbecken an?
Dietmar Müller: Super gut. Ich habe bis dato nichts Negatives gehört, die Resonanz ist durchwegs positiv. Es war ein absolut richtiger Schritt, der dank dem Förderverein möglich war. Auf ihn kann man bauen.

Lässt sich das auch an Besucherzahlen festmachen?
Müller: Seit der Öffnung waren es rund 22 000 Badegäste, obwohl wir drei Wochen später als üblich aufgemacht haben. Wenn das Wetter mitspielt, dann rechnen wir in diesem Jahr mit einem Zuwachs von 10000 bis 20 000 Besuchern. Was zuletzt aufgefallen ist: Selbst bei schlechtem Wetter wurde das Nichtschwimmerbecken gut angenommen. Früher hat sich dann niemand hineingewagt.

Eine Wellenrutsche als Spaß-Element im Freibad: Ist das der Weg in die Zukunft? Sind weitere Attraktionen denkbar?
Müller: Momentan ist nichts Konkretes geplant. Was wir allerdings vorhaben: Neben dem bisherigen Beachvolleyball-Feld könnte ein weiteres entstehen.

Info
Karten
Die Open-Air-Première im Krumbacher Freibad: Am Samstag, 19, Juli, spielt die Rocklegende „Kamasutra“. Karten gibt es im Vorkauf an der Kasse des Freibads. Einlass ab 18 Uhr.

aus Mittelschwäbische Nachrichten, SAMSTAG, 5. JULI 2014